Technisches Fundament

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Serverseitige Software-Komponenten

NovaNota verwendet den Microsoft SQL-Server ([1]) als Datenbank. Es werden die folgenden Versionen unterstützt:

  • Microsoft SQL-Server 2000
  • Microsoft SQL-Server 2005
  • Microsoft SQL-Server 2008

Die bei allen genannten Programmversionen verfügbare kostenlose "Express"-Edition ([2];Name bei SQL-Server 2000: "Desktop Edition") reicht üblicherweise für die Datenmenge einer Notariatskanzlei aus.

Durch die Verwendung einer Standard-SQL-Datenbank können die Daten auch leicht in andere Datenformate konvertiert werden, d.h. NovaNota ist kein "Datengrab", aus dem die Daten nur mit großem Aufwand wieder ausgegeben werden können.

Clientseitige Software-Komponenten

Auf dem Arbeitsplatz (Client) verwendet NovaNota einige wenige Standard-Komponenten und -Technologien, was die Installation des Programms sehr einfach und schnell macht:

  • Microsoft ADO bzw. Microsoft Data Access Components (in allen neueren Windows-Systemen bereits enthalten)
  • Microsoft XML 4.0 (muss pro Arbeitsplatz installiert werden)
  • TAPI ([3]; Telefonanlagen-Schnittstelle; nur bei Anbindung an eine TAPI-fähige Telefonanlage)
  • Microsoft Word 2000/2002/2003/2007 (inkl. aller verfügbaren Service Packs!)

Programmintern arbeiten NovaNota sehr viel mit XML-Daten ([4]). Auch die Aktübersicht und ähnliche Anzeigen werden aus XML-Daten mittels XSLT ([5]) gewonnen. Das erlaubt auch eine erstaunliche Anpassbarkeit an kanzleispezifische Bedürfnisse und Wünsche bei der Darstellung. Auch die Kommunikation zwischen NovaNota und Microsoft Word wird über XML geführt.