Installation und Konfiguration: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Installation von Microsoft SQL Management Studio Service Pack 3]]([http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=5d76230d-580d-4874-8c7d-93491a29db15 Download])
 
* [[Installation von Microsoft SQL Management Studio Service Pack 3]]([http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=5d76230d-580d-4874-8c7d-93491a29db15 Download])
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* [[Anlegen von der Datenbank "novanota" und derm Datenbankbenutzers "novanota_user"]]
 
* Anlegen einer neuen Datenbank "novanota"
 
* Anlegen einer neuen Datenbank "novanota"
 
* Anlegen eines neuen Datenbankbenutzers "novanota_user" mit db_owner-Berechtigung auf Datenbank "novanota"
 
* Anlegen eines neuen Datenbankbenutzers "novanota_user" mit db_owner-Berechtigung auf Datenbank "novanota"

Version vom 18. November 2013, 15:30 Uhr

Vorarbeiten

Einige Tage oder Wochen vor dem geplanten Installations- und Einschulungstermin müssen einige Informationen mit der Notariatskanzlei abgeklärt werden.

Briefkopf-Gestaltung

Grafikdateien für den Briefkopf/Brieffuss bzw. den Stempel sind zu erstellen. Dazu sind alle Informationen wie Adresse, PLZ, Ort, Telefonnummer, Faxnummer, Mail-Adresse, UID, DVR-Nummer zu erfragen. Bei neuen Kanzleien sind speziell die Angaben über UID und DVR-Nummer noch nicht vorhanden. Daher müssen die Grafikdateien zu einem späteren Zeitpunkt meist noch um diese Daten ergänzt und neu exportiert werden.

Die Erstellung der Briefkopf-Grafiken erfolgt in einem passenden Grafikprogramm, wie z.B. CorelDraw oder Adobe Illustrator. Beim Design muss berücksichtigt werden, dass Drucker maximal auf ca. 5 mm zum Seitenrand drucken können. Das bedeutet, dass das Briefpapier-Design nicht abfallend sein sollte, da sonst Elemente fehlen.

Falls das Notariat eine Vorstellung für das Design hat (z.B. "so wie bei Kollege XY"), so ist zuerst dieses Design umzusetzen. Falls nicht, wird von uns eine Auswahl an verschiedenen Designs mit den bereits konkreten Kanzleidaten erstellt. Grund ist, dass ein Design, dass bei einem kurzen Notarnamen vielleicht sehr gut aussieht, bei einem langen Notarnamen möglicherweise unausgewogen wirkt und somit generische Designs ("Max Mustermann") ein unvollständiges Bild liefern.

Export der Dateien vorzugsweise als TIFF, komprimiert, je nach Design mit oder ohne Graustufen, keine (!) Transparenz (vermindert die Druckgeschwindigkeit stark!), mind. 300 dpi. WMF/EMF wäre auch möglich, hat jedoch (zumindest früher) bei manchen Druckern Probleme mit ungleichmäßigen Strichstärken gemacht.

Schriftauswahl

Es ist mit der Kanzlei zu klären, welche Schrift für die Dokumente verwendet werden soll. Die Schrift sollte sich von der im Briefkopf verwendeten Schrift unterscheiden.

Notwendige Angabe: Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstand

Als Schriftart sollte eine Standardschrift (=im Lieferumfang von verbreiteten Versionen von Windows oder Word) verwendet werden, um den Dokumentenaustausch als Word-Datei oder einen Ausdruck auf einem fremden PC zu ermöglichen.

Integration in eine Kanzleivorlage

Eine zentrale Word-Dokumentvorlage (Kanzlei_Nachname.dot) muss erstellt werden. Darin sind die Daten wie Notarname, Ort, aber auch die einzelnen Grafiken als AutoText-Einträge einzurichten. Ein Muster gibt es hier

Installation auf dem Server

Vorbereitung

  • Anlegen eines Netzwerk-Shares für die gemeinsamen Daten, falls nicht bereits vorhanden
  • Verbinden eines einheitlichen Netzlaufwerkbuchstabens mit dem Share via Login-Skript oder direkt auf dem Arbeitsplatz
  • Anlegen eines Ordners "NovaNota" auf dem Share mit Unterordnern "Texte", "Vorlagen", "WordStart", "Stammdaten", "Backup". "Texte" mit den Unterordnern "Akten" und "Muster".

Installation

Konfiguration

Installation der SQL-Verwaltungstools

Die Installation dieser Tools erfolgt meist auf dem Server oder in Ausnahmefällen auch auf einem dafür vorgesehenen Arbeitsplatz.

Installation auf dem ersten Arbeitsplatz

  • Ausführen des NovaNota-Installationsprogramms (Download); Installation in den Ordner \novanota auf dem Share
  • Ausführen des Programms "ConnectCreator.exe" (Ordner \novanota)
  • Angeben der "novanota.ini", Sektion "Connection" + Button "Einlesen"
    • Datenbank-Server = Servername\SQLEXPRESS
    • Datenbank = novanota
    • Benutzername = novanota_user
    • Kennwort = Kennwort des Datenbankbenutzers aus dem vorigen Schritt
    • Anwendungsname = novanota
    • Nach einem Klick auf "Verbindung testen" sollte eine Erfolgsmeldung kommen. Falls nein, siehe Probleme bei der Installation
  • Erstellen einer Verknüpfung zur Novanota.exe auf dem Share
  • Starten des Programms; es werden nun automatisch die Datenbanktabellen angelegt; Benutzername "administrator", Kennwort leer
  • Kopieren der Dateien novanota.dot (aus dem NovaNota-Hauptordner), der Kanzleivorlage (kanzlei_nachname.dot) und der Datei nn_vista_word2003.dot (ebenfalls NovaNota-Hauptordner) in den Ordner \novanota\WordStart; falls eine frühere Word-Version als Word 2003 eingesetzt wird, muss statt der nn_vista_word2003.dot die nn_pre_vista.dot kopiert werden. Dann kann jedoch nicht Windows Vista als Betriebssystem verwendet werden
  • restliche Installation gleich wie auf den weiteren Arbeitsplätzen

Installation auf den weiteren Arbeitsplätzen

  • Erstellen einer Verknüpfung zur novanota.exe auf dem Share
  • Testen des Programmstarts
  • Word-Optionen: Startup-Ordner = \novanota\WordStart
  • Nach einem Neustart von Word sollten die neuen Symbolleisten von NovaNota sichtbar sein

Programmkonfiguration

Einrichtung des Datenbank-Backups