Technisches Fundament: Unterschied zwischen den Versionen

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Die bei allen genannten Programmversionen verfügbare kostenlose "Express"-Edition ([http://www.microsoft.com/germany/sql/2008/express.mspx];Name bei SQL-Server 2000: "Desktop Edition") reicht üblicherweise für die Datenmenge einer Notariatskanzlei aus.
 
Die bei allen genannten Programmversionen verfügbare kostenlose "Express"-Edition ([http://www.microsoft.com/germany/sql/2008/express.mspx];Name bei SQL-Server 2000: "Desktop Edition") reicht üblicherweise für die Datenmenge einer Notariatskanzlei aus.
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Durch die Verwendung einer Standard-SQL-Datenbank können die Daten auch leicht in andere Datenformate konvertiert werden, d.h. NovaNota ist kein "Datengrab", aus dem die Daten nur mit großem Aufwand wieder ausgegeben werden können.
  
 
== Clientseitige Software-Komponenten ==
 
== Clientseitige Software-Komponenten ==
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* Microsoft XML 4.0 (muss pro Arbeitsplatz installiert werden)
 
* Microsoft XML 4.0 (muss pro Arbeitsplatz installiert werden)
 
* TAPI ([http://de.wikipedia.org/wiki/TAPI]; Telefonanlagen-Schnittstelle; nur bei Anbindung an eine TAPI-fähige Telefonanlage)
 
* TAPI ([http://de.wikipedia.org/wiki/TAPI]; Telefonanlagen-Schnittstelle; nur bei Anbindung an eine TAPI-fähige Telefonanlage)
* Microsoft Word 2000/2002/2003/2007
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* Microsoft Word 2000/2002/2003/2007 (inkl. aller verfügbaren Service Packs!)
  
 
Programmintern arbeiten NovaNota sehr viel mit XML-Daten ([http://de.wikipedia.org/wiki/XML]). Auch die Aktübersicht und ähnliche Anzeigen werden aus XML-Daten mittels XSLT ([http://de.wikipedia.org/wiki/XSLT]) gewonnen. Das erlaubt auch eine erstaunliche Anpassbarkeit an kanzleispezifische Bedürfnisse und Wünsche bei der Darstellung. Auch die Kommunikation zwischen NovaNota und Microsoft Word wird über XML geführt.
 
Programmintern arbeiten NovaNota sehr viel mit XML-Daten ([http://de.wikipedia.org/wiki/XML]). Auch die Aktübersicht und ähnliche Anzeigen werden aus XML-Daten mittels XSLT ([http://de.wikipedia.org/wiki/XSLT]) gewonnen. Das erlaubt auch eine erstaunliche Anpassbarkeit an kanzleispezifische Bedürfnisse und Wünsche bei der Darstellung. Auch die Kommunikation zwischen NovaNota und Microsoft Word wird über XML geführt.

Aktuelle Version vom 30. März 2010, 07:20 Uhr

Serverseitige Software-Komponenten

NovaNota verwendet den Microsoft SQL-Server ([1]) als Datenbank. Es werden die folgenden Versionen unterstützt:

  • Microsoft SQL-Server 2000
  • Microsoft SQL-Server 2005
  • Microsoft SQL-Server 2008

Die bei allen genannten Programmversionen verfügbare kostenlose "Express"-Edition ([2];Name bei SQL-Server 2000: "Desktop Edition") reicht üblicherweise für die Datenmenge einer Notariatskanzlei aus.

Durch die Verwendung einer Standard-SQL-Datenbank können die Daten auch leicht in andere Datenformate konvertiert werden, d.h. NovaNota ist kein "Datengrab", aus dem die Daten nur mit großem Aufwand wieder ausgegeben werden können.

Clientseitige Software-Komponenten

Auf dem Arbeitsplatz (Client) verwendet NovaNota einige wenige Standard-Komponenten und -Technologien, was die Installation des Programms sehr einfach und schnell macht:

  • Microsoft ADO bzw. Microsoft Data Access Components (in allen neueren Windows-Systemen bereits enthalten)
  • Microsoft XML 4.0 (muss pro Arbeitsplatz installiert werden)
  • TAPI ([3]; Telefonanlagen-Schnittstelle; nur bei Anbindung an eine TAPI-fähige Telefonanlage)
  • Microsoft Word 2000/2002/2003/2007 (inkl. aller verfügbaren Service Packs!)

Programmintern arbeiten NovaNota sehr viel mit XML-Daten ([4]). Auch die Aktübersicht und ähnliche Anzeigen werden aus XML-Daten mittels XSLT ([5]) gewonnen. Das erlaubt auch eine erstaunliche Anpassbarkeit an kanzleispezifische Bedürfnisse und Wünsche bei der Darstellung. Auch die Kommunikation zwischen NovaNota und Microsoft Word wird über XML geführt.